Der "Energieturm"

Die restlichen
Kollektoren wurden auf das bestehende Flachdach montiert. Die aus der Sonne gewonnene Energie wird zur Warmwasserbereitung und zum Beheizen des Betriebsgebäudes genutzt. Das Sonnenlicht nutzen wir aber auch zur Erzeugung von elektrischem Strom (Ökostrom). Dazu wurden am Hackschnitzellager (oberhalb der Kesselanlage), gut sichtbar für unsere Kunden, Photovoltaikmodule montiert. Um den Energiegewinn zu erhöhen, wurden auch im Isolierglas Photovoltaikzellen angebracht. Diese sind transparent und sollen die fast unbegrenzte Montagemöglichkeit von Photovoltaikmodulen veranschaulichen. Weitere Module wurden am Flachdach montiert. Alle installierten Einbauten sind in Betrieb und sollen den Interessierten zeigen, dass bei fachgerechter Planung und Montage diese außerordentlich gut,

 

 

 

 

kostensparend und effektiv arbeiten. Mit diesem Projekt will der Installationsfachbetrieb Kienast die Arbeitsplätze auf Jahre hinaus sichern und ausbauen. Ein weiterer Aspekt ist die Erhöhung des Anteils an regionaler Wertschöpfung. Diese Arbeitsplatzsicherung geht über unsere Firma hinaus, da eine höhere regionale Wertschöpfung durch Nutzung und Vermarktung der heimischen Ressourcen der Grenzregion Waldviertel nützt. 

Wir sind sicher, mit dem Vorzeigeprojekt „Energieturm“ praktische Wege zur Erreichung des Kyoto-Ziels beitragen zu können, da
Erneuerbare Energien und deren Nutzung in dieser Form noch nirgends dem Endverbraucher näher gebracht wurde.

  Mitglied der Handwerkskooperation "Die Meister"